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Objektschutz 16 Min. Lesezeit 19. Juni 2026

Objektschutz Kosten 2026:
Was kostet professionelle Objektbewachung?

Sie wollen Ihr Unternehmen, Lager oder Gelände bewachen lassen und brauchen verlässliche Zahlen? Dieser Pricing-Guide zeigt Ihnen die echten Objektschutz-Kosten 2026 – pro Stunde und pro Monat, mit Rechenbeispielen, dem Werkschutz-Aufschlag, allen Kostenfaktoren und seriösen Spartipps. Damit Sie Ihr Sicherheitsbudget präzise planen und Angebote richtig bewerten.

Stand: Juni 2026 · Datenbasis: BDSW-Tarifverträge 2026, aktuelle Marktdaten der Sicherheitsbranche

Objektschutz Kosten – Sicherheitsmitarbeiter bewacht ein Firmengebäude mit Streifenwagen bei Nacht

Kurz & knapp: Was kostet Objektschutz?

Objektschutz kostet 2026 rund 25–45 € netto pro Stunde und Sicherheitskraft (Tagschicht 25–35 €, Nacht 35–50 €, Hochsicherheit 45–80 €). Ein 24/7-Dauerposten kostet 15.000–25.000 € pro Monat, ein einzelner Tagesposten ca. 4.250 €/Monat. Werkschutz liegt rund 15–25 % höher. Angebote unter 24 €/h sind ein Warnsignal. Wer Technik und Personal kombiniert (Alarmaufschaltung ab ca. 300 €/Monat), spart erheblich.

Objektschutz Kosten pro Stunde

Die häufigste Abrechnungseinheit im Objektschutz ist der Stundensatz pro Sicherheitskraft. Er bildet die Basis für jedes Angebot – egal ob Sie einen einzelnen Nachtdienst oder eine dauerhafte Bewachung benötigen. Die folgenden Netto-Richtwerte gelten 2026 für qualifiziertes, tariftreues Personal:

LeistungStundensatz nettoTypisches Objekt
Empfangs- / Pförtnerdienst18 – 25 €Bürogebäude, Verwaltung
Objektschutz Standard (Tag)25 – 35 €Gewerbe, Lager, Wohnanlagen
Objektschutz mit Nachtschicht35 – 50 €Gelände, Lager (nachts)
Werkschutz28 – 45 €Industrie, Produktion, Logistik
Hochsicherheitsbereiche45 – 80 €Banken, Pharma, Rechenzentren

Netto-Richtwerte 2026. Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge von 25–40 % kommen hinzu. Quelle: BDSW-Tarif & Branchendaten.

Wichtig zu verstehen: Diese Sätze sind Endpreise pro eingesetzter Kraft, nicht der Stundenlohn des Mitarbeiters. Wie sich der Lohnanteil zusammensetzt, zeigt unser Beitrag Sicherheitsmitarbeiter Gehalt – Personalkosten machen 80–85 % des Branchenumsatzes aus.

Was steckt im Stundensatz?

Ein seriöser Stundensatz ist kein reiner Lohn, sondern eine Vollkostenkalkulation. Darin enthalten sind unter anderem:

  • Tariflohn nach BDSW-Tarifvertrag inkl. aller Zuschläge,
  • Lohnnebenkosten (Sozialabgaben, Lohnfortzahlung, Urlaub),
  • Betriebshaftpflicht- und Vermögensschadenversicherung,
  • Ausrüstung & Dienstkleidung sowie Dokumentationstechnik,
  • Einsatzleitung, Disposition und Qualitätskontrolle,
  • Verwaltung, Schulungen und eine kalkulatorische Marge.

Genau deshalb ist ein Vergleich rein über den Stundensatz trügerisch: Entscheidend ist, welche Leistung und Qualität Sie dafür erhalten. Ein transparentes Angebot weist diese Bestandteile nachvollziehbar aus.

Objektschutz Kosten pro Monat

Für dauerhafte Bewachung rechnen seriöse Anbieter meist mit Monatspauschalen – das gibt beiden Seiten Planungssicherheit. Die monatlichen Kosten hängen vor allem vom Bewachungsmodell ab:

BewachungsmodellUmfangKosten/Monat netto
Mobile Streifenkontrollemehrmals/Nachtab ca. 1.500 €
Wochenend-StreifeFr–So, je 8 hca. 2.500 €
TagespostenMo–Fr, 8 hca. 4.250 €
Nachtbewachungtäglich, 10 hca. 7.500 – 12.000 €
24/7-Dauerposten3-Schicht, rund um die Uhr15.000 – 25.000 €

Warum kostet 24/7 so viel? Ein einzelner Posten, der rund um die Uhr besetzt sein muss, braucht nicht eine, sondern rechnerisch rund 4,2 Vollzeitkräfte – wegen Schichtwechsel, Urlaub, Krankheit und gesetzlicher Ruhezeiten. Deshalb ist der Sprung von der Nachtbewachung zum Dauerposten so groß.

Abrechnungsmodelle: Stunde, Pauschale oder Rahmenvertrag?

Wie Sie bezahlen, beeinflusst den Endpreis oft stärker als der reine Stundensatz. Drei Modelle sind üblich:

  • Stundenbasierte Abrechnung: Ideal für einmalige oder kurzfristige Einsätze. Sie zahlen exakt die geleisteten Stunden – flexibel, aber pro Stunde teurer.
  • Monatspauschale: Fester Betrag für klar definierte Leistungen. Gibt beiden Seiten Planungssicherheit und ist der Standard für dauerhafte Bewachung wie 24/7-Objektschutz.
  • Rahmenvertrag: Für wiederkehrenden oder schwankenden Bedarf. Sie sichern sich Vorzugskonditionen und schnelle Verfügbarkeit, ohne jeden Einsatz neu zu verhandeln – meist die günstigste Variante pro Stunde.

Faustregel: Je planbarer und langfristiger der Auftrag, desto niedriger der Stundensatz. Wer dauerhaft Schutz benötigt, fährt mit Pauschale oder Rahmenvertrag fast immer günstiger als mit Einzelabrechnung. Achten Sie zudem auf Mindesteinsatzzeiten (häufig 3–4 Stunden pro Schicht) und darauf, dass Zuschläge und Anfahrt transparent ausgewiesen sind. Eine fundierte Sicherheitsberatung hilft, das passende Modell zu wählen.

3 Rechenbeispiele aus der Praxis

Büro-Empfang

Mo–Fr, 8–18 Uhr, 1 Kraft

≈ 5.500–7.500 €

pro Monat – Empfang, Zutritt & Besucherbetreuung.

Lager-Nachtwache

7 Nächte, je 10 h

≈ 8.000–12.000 €

pro Monat – inkl. Nachtzuschlägen.

24/7-Werkschutz

Industrie, Dauerposten

≈ 18.000–25.000 €

pro Monat – durchgehende Besetzung.

Diese Zahlen sind Orientierungswerte. Der präzise Preis ergibt sich erst nach einer Begehung. Einen breiteren Überblick über alle Bewachungsarten bietet unser Ratgeber „Was kostet ein Sicherheitsdienst?", einen tieferen Einstieg ins Thema der Objektschutz-Leitfaden.

Objektschutz vs. Werkschutz: Preisunterschied

Die Begriffe werden oft verwechselt, kosten aber unterschiedlich viel. Objektschutz ist der Oberbegriff für die stationäre Bewachung beliebiger Objekte – Bürogebäude, Lager, Wohnanlagen, Baustellen. Werkschutz ist der industrielle Spezialfall: die Sicherung von Produktionsstätten, Logistikzentren und Unternehmensliegenschaften mit betriebsspezifischen Zutrittssystemen, Brandschutz- und Gefahrenplänen.

Wegen der höheren Qualifikationsanforderungen – häufig IHK-geprüfte Werkschutzfachkräfte – liegen die Kosten für Werkschutz üblicherweise 15–25 % über dem Standard-Objektschutz. In Ausschreibungen und Leistungsverzeichnissen ist „Objektschutz" der gängigere Begriff.

Welcher Objektschutz passt zu welcher Branche?

Die wirtschaftlichste Lösung hängt stark von Ihrer Branche und Objektart ab. Ein Überblick, welches Modell sich typischerweise rechnet:

Büro & Verwaltung

Meist genügt ein Empfangs- und Pförtnerdienst tagsüber, ergänzt um Alarmaufschaltung für die Nacht. Günstiges, repräsentatives Modell.

Industrie & Produktion

Hier ist echter Werkschutz gefragt – oft 24/7, mit Zutritts- und Verladekontrolle. Höchstes Schutz- und Kostenniveau.

Handel & Logistik

Kombination aus Nachtbewachung, Parkraumüberwachung und Technik. Gegen Ladendiebstahl helfen zusätzlich Ladendetektive.

Baustelle & Leerstand

Mobile Kontrollen plus mobile Videoüberwachung sind hier am wirtschaftlichsten – Details im Ratgeber Baustellenbewachung.

Für Standorte mit mehreren Gebäuden oder wechselndem Risiko lohnt sich eine vernetzte Lösung mit Anbindung an die 24/7-Notruf- und Serviceleitstelle. Welche Rolle dabei künstliche Intelligenz spielt, lesen Sie im Beitrag KI-Videoüberwachung.

Die 6 Faktoren, die den Preis bestimmen

Warum bekommen zwei Unternehmen für scheinbar dieselbe Leistung unterschiedliche Preise? Diese sechs Faktoren erklären die Spanne:

  • Qualifikation: Von der §34a-Unterrichtung bis zur Werkschutzfachkraft – höhere Qualifikation kostet 20–40 % mehr.
  • Anforderungsprofil & Objektart: Hochsicherheit, Publikumsverkehr oder reine Präsenz schlagen unterschiedlich zu Buche.
  • Schichtart & Einsatzzeiten: Nacht-, Wochenend- und Feiertagszuschläge (25–40 %) treiben den Satz.
  • Region & Tarifgebiet: Ballungsräume und Tarifgebiete unterscheiden sich – Baden-Württemberg liegt im oberen Mittelfeld.
  • Mindesteinsatzdauer: Kurzeinsätze haben höhere relative Kosten; üblich sind Mindestschichten.
  • Vertragslaufzeit: Langfristige Verträge sind pro Stunde deutlich günstiger als Einzeleinsätze.

Personal vs. Technik: Wo Sie wirklich sparen

Die größte Stellschraube beim Budget ist die Frage: Braucht es wirklich einen Menschen vor Ort – oder reicht Technik mit Interventionsoption? Beide lösen unterschiedliche Probleme.

Technik (günstig)

Videoüberwachung, Alarmanlagen und Zutrittskontrolle schrecken ab und melden – greifen aber nicht selbst ein. Fernüberwachung ab ca. 300 €/Monat.

Personal (wirksam)

Wo jemand eingreifen muss, führt an Personal kein Weg vorbei (25–50 €/h). Die clevere Lösung: Alarmaufschaltung mit Interventionsdienst statt teurem Dauerposten.

Für viele Objekte ist die Kombination am wirtschaftlichsten: Technik zur lückenlosen Überwachung, ergänzt um mobile Revierkontrollen und einen Interventionsdienst, der nur im Alarmfall ausrückt. So zahlen Sie nicht 4,2 Vollzeitkräfte für einen Dauerposten, sondern nur die tatsächlich benötigte Präsenz.

Warum Billig-Angebote unter 24 €/h gefährlich sind

Ein verlockend günstiges Angebot kann teuer werden. Der BDSW-Tarifvertrag setzt eine verbindliche Lohnuntergrenze. Rechnet man Tariflohn, Lohnnebenkosten, Betriebskosten, Versicherung und eine minimale Marge zusammen, lässt sich ein Stundensatz unter 24 € kaum kostendeckend darstellen.

Vorsicht: Dumping-Preise deuten oft auf unzureichende Qualifikation, fehlenden Versicherungsschutz oder Schwarzarbeit hin. Kommt es zum Schaden, haftet im Zweifel der Auftraggeber mit. Fragen Sie immer nach §34a-Nachweis, Betriebshaftpflicht und Tariftreue – Kriterien, die wir auch im Leitfaden „Sicherheitsdienst richtig wählen" erläutern.

5 Spartipps – ohne Sicherheitsverlust

  • Technik + Personal kombinieren: Alarmaufschaltung mit Interventionsdienst statt durchgehendem Dauerposten.
  • Mobile Kontrollen nutzen: Mehrere Streifen pro Nacht (ab ca. 1.500 €/Monat) statt fester Standwache.
  • Längere Laufzeiten vereinbaren: Rahmenverträge senken den Stundensatz spürbar.
  • Leistungen klar definieren: Eine präzise Leistungsbeschreibung verhindert teure Überdimensionierung.
  • Standorte bündeln: Wer mehrere Objekte über einen Anbieter absichert, profitiert von Synergien.

Grundlage jeder seriösen Einsparung ist eine fundierte Gefahrenanalyse. Sie stellt sicher, dass Sie genau das Schutzniveau bezahlen, das Ihr Objekt wirklich braucht – nicht mehr und nicht weniger.

In 4 Schritten zum Angebot

1

Anfrage

Sie nennen uns Objektart, Standort und gewünschten Schutzumfang.

2

Kostenlose Begehung

Wir analysieren Ihr Objekt vor Ort und identifizieren Schwachstellen.

3

Transparentes Angebot

Sie erhalten ein Festpreis-Angebot mit klarer Kostenaufstellung.

4

Einsatzstart

Qualifizierte Kräfte sichern Ihr Objekt – zuverlässig und dokumentiert.

SOX aus der Praxis: Seit 2009 sichern wir Gewerbe-, Industrie- und Wohnobjekte in Stuttgart und Baden-Württemberg. Unser Rat: Lassen Sie sich nie ein Angebot „von der Stange" geben. Erst die Begehung zeigt, ob ein Dauerposten nötig ist – oder ob eine clevere Kombination aus Technik und Streifendienst Sie tausende Euro im Monat spart. Fordern Sie Ihre kostenlose Begehung an.

Objektschutz in Stuttgart & der Region

Als regionaler Sicherheitsdienst in Stuttgart sichern wir Unternehmen, Gewerbeparks, Lager und Wohnanlagen in Stuttgart, Esslingen, Ludwigsburg, Böblingen, Sindelfingen und Waiblingen. Der Vorteil eines lokalen Partners: schnelle Interventionszeiten, kurze Wege bei der Begehung und Personal, das Ihre Objekte und die Region kennt. So entsteht echter Schutz statt anonymer Bewachung – zu fairen, transparenten Konditionen.

Häufig gestellte Fragen zu Objektschutz-Kosten

Was kostet Objektschutz pro Stunde?

Professioneller Objektschutz kostet 2026 zwischen 25 und 45 € netto pro Stunde und Sicherheitskraft. Tagschichten liegen bei etwa 25–35 €, Nachtschichten mit Zuschlag bei 35–50 €, Hochsicherheitsbereiche bei 45–80 €. Der genaue Satz hängt von Qualifikation, Einsatzzeit und Objektart ab. Angebote unter 24 € pro Stunde sind ein Warnsignal, da darunter tariftreues, versichertes Personal nicht seriös kalkulierbar ist.

Was kostet ein 24/7-Objektschutz pro Monat?

Ein durchgehend besetzter 24/7-Posten kostet 2026 üblicherweise zwischen 15.000 und 25.000 € netto im Monat. Grund: Für eine lückenlose Rund-um-die-Uhr-Besetzung im 3-Schicht-Betrieb werden rechnerisch rund 4,2 Vollzeitkräfte benötigt (wegen Urlaub, Krankheit, Ruhezeiten). Ein einzelner Tagesposten (Mo–Fr, 8 Std.) liegt dagegen bei etwa 4.250 €/Monat, eine reine Nachtbewachung bei rund 7.500–12.000 €/Monat.

Was ist der Unterschied zwischen Objektschutz und Werkschutz – und beim Preis?

Objektschutz ist die stationäre Bewachung beliebiger Gebäude und Gelände. Werkschutz ist der industrielle Spezialfall: Sicherung von Produktions- und Logistikstandorten mit betriebsspezifischen Zutritts-, Brandschutz- und Gefahrenplänen. Wegen der höheren Qualifikationsanforderungen (oft IHK-Werkschutzfachkraft) liegt Werkschutz preislich meist 15–25 % über dem Standard-Objektschutz.

Warum sind Angebote unter 24 € pro Stunde unseriös?

Der BDSW-Tarifvertrag setzt eine verbindliche Lohnuntergrenze. Rechnet man Tariflohn, Lohnnebenkosten, Betriebskosten, Versicherung und eine minimale Marge zusammen, ist ein Stundensatz unter 24 € kaum kostendeckend darstellbar. Solche Angebote deuten häufig auf Schwarzarbeit, fehlende Qualifikation oder unzureichenden Versicherungsschutz hin – ein erhebliches Haftungsrisiko für den Auftraggeber.

Wie kann ich beim Objektschutz Kosten sparen?

Seriös sparen Sie durch die Kombination aus Personal und Technik: Eine Alarmaufschaltung mit Interventionsdienst (ab ca. 300 €/Monat) oder mobile Streifenkontrollen (ab ca. 1.500 €/Monat) sind deutlich günstiger als ein Dauerposten und für viele Objekte ausreichend. Weitere Hebel: längere Vertragslaufzeiten, klar definierte Leistungen, Tagschichten statt durchgehender Nachtpräsenz sowie Bündelung mehrerer Standorte.

Welche Faktoren bestimmen die Objektschutz-Kosten?

Sechs Faktoren: 1) Qualifikation des Personals (§34a-Unterrichtung bis Werkschutzfachkraft), 2) Anforderungsprofil und Objektart, 3) Schichtart und Einsatzzeiten (Nacht-, Wochenend-, Feiertagszuschläge), 4) Region und Tarifgebiet, 5) Mindesteinsatzdauer pro Schicht und 6) Vertragslaufzeit. Langfristige Verträge und planbare Einsätze senken den Stundensatz spürbar.

Lohnt sich Sicherheitstechnik statt Personal?

Technik und Personal lösen unterschiedliche Probleme. Kameras, Alarmanlagen und Fernüberwachung schrecken ab und alarmieren – sie greifen aber nicht selbst ein. Wo ein Mensch vor Ort eingreifen muss, führt an Personal kein Weg vorbei (25–50 €/h). Die wirtschaftlichste Lösung ist meist die Kombination: Technik zur Überwachung, Interventionsdienst für den Ernstfall.

Wie bekomme ich ein verbindliches Angebot für Objektschutz?

Seriöse Anbieter erstellen ein Angebot erst nach einer kostenlosen Objektbegehung und Gefährdungsanalyse. Auf dieser Basis erhalten Sie eine transparente Kostenaufstellung mit Stundensatz, Schichtmodell und Leistungsumfang – ohne versteckte Gebühren. Bei SOX ist das Erstgespräch inklusive Begehung kostenlos und unverbindlich.

Fazit: Objektschutz ist planbar – mit dem richtigen Konzept

Die Objektschutz-Kosten lassen sich mit klaren Richtwerten gut kalkulieren: 25–45 € pro Stunde, ein Tagesposten ab rund 4.250 €/Monat, ein 24/7-Posten zwischen 15.000 und 25.000 €/Monat. Den größten Unterschied macht nicht der Stundensatz, sondern das passende Bewachungsmodell. Wer Technik und Personal intelligent kombiniert, erreicht hohes Schutzniveau zu deutlich geringeren Kosten.

Sie möchten wissen, was Objektschutz für Ihr Objekt konkret kostet? Wir erstellen Ihnen nach einer kostenlosen Begehung ein transparentes Angebot. Rufen Sie uns an unter 0176 891 16638 oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Kostenloses Angebot für Ihren Objektschutz

Gewerbe, Industrie oder Wohnanlage – SOX Sicherheitsdienst sichert Ihr Objekt zuverlässig und wirtschaftlich. Begehung & Beratung kostenlos.