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Kosten & Preise

Kosten für Objektschutz: Stundensätze, Beispielrechnungen und Preisfaktoren

Beim Objektschutz bezahlen Sie meist Stunden – der Monatspreis hängt deshalb vor allem vom Schichtplan ab. Marktüblich sind 2026 etwa 25 bis 35 € netto je Stunde am Tag und 28 bis 38 € nachts, am Wochenende oder als Mischsatz rund um die Uhr. Dieser Beitrag rechnet durch, was daraus für feste Posten, Kontrollgänge und Revierdienste im Monat wird.
Walter Roth, Inhaber von SOX SicherheitsdienstVeröffentlicht am Aktualisiert am
Firmengelände von Feintool – Kunde von SOX Sicherheitsdienst

Posten, Kontrollgänge oder Revierdienst

Bevor es um Euro geht, lohnt ein Blick darauf, was Sie eigentlich einkaufen. Im Objektschutz gibt es drei Grundformen, die unterschiedlich abgerechnet werden.

Fester Posten

Eine Sicherheitskraft bleibt während der vereinbarten Zeit ununterbrochen am Tor, an der Pforte oder im Gebäude. Jede Stunde wird bezahlt. Dafür kann sie Besucher und Lieferungen kontrollieren und bei einem Vorfall ohne Verzögerung handeln.

Kontrollgänge durch Personal vor Ort

Auch hier ist die Kraft die ganze Schicht auf dem Gelände, geht aber in festen oder wechselnden Abständen Runden durch Gebäude und Außenbereiche. Abgerechnet wird ebenfalls jede Stunde. Der Unterschied zum Posten liegt in den Aufgaben, kaum im Preis. Wie viele Runden je Schicht vorgesehen sind und was dabei geprüft wird, sollte im Angebot stehen.

Revierdienst

Ein mobiler Dienst fährt Ihr Objekt ein- oder mehrmals pro Nacht an, prüft Türen, Tore und Fenster und fährt dann zum nächsten Auftraggeber weiter. Berechnet wird je Kontrolle, weil sich mehrere Kunden die Fahrzeit teilen. Zwischen zwei Kontrollen ist niemand vor Ort.

Ergänzen lässt sich das mit einer Alarmaufschaltung: Löst die Anlage aus, fährt ein Interventionsdienst zum Objekt. Das wird als monatliche Gebühr plus Betrag je Einsatz abgerechnet.

Orientierungswerte für Objekt- und Werkschutz

LeistungAbrechnungOrientierung netto
Objektschutz, werktags tagsüberje Stunde25–35 €
Objektschutz nachts, am Wochenende oder als Mischsatz rund um die Uhrje Stunde28–38 €
Posten rund um die Uhrje Monat (rund 730 Stunden)ca. 20.000–28.000 €
Empfangs- und Pförtnerdienstje Stunde26–36 €
Werkschutz mit qualifiziertem Personalje Stunde32–48 €
Revierdienstje Kontrolle (Anfahrt und kurzer Rundgang)25–45 €
Revierdienst mit einer Kontrolle pro Nachtje Monatca. 700–1.400 €
Alarmverfolgungje Einsatz inkl. ca. 30–60 Minuten vor Ort50–100 €
Alarmaufschaltungje Monat, Einrichtung einmalig 50–600 €20–60 €

Orientierungswerte (netto, Stand 2026) für Süddeutschland und den Großraum Stuttgart aus Marktübersichten und Tarifdaten – keine Preiszusage. Ein verbindliches Angebot hängt von Objekt, Einsatzzeiten und Qualifikation ab.

Werte für Ordner, Doorman, Brandwache oder Personenschutz und die Herleitung vom Tariflohn zum Stundensatz finden Sie im Überblick zu den Kosten eines Sicherheitsdienstes. Hier geht es um die Frage, wie aus diesen Sätzen ein Monatsbetrag für Ihr Objekt wird.

Stunden pro Monat: der eigentliche Preistreiber

Ob ein Anbieter 28 oder 31 € je Stunde verlangt, macht weniger aus als die Frage, wie viele Stunden Sie buchen. Ein Monat hat im Durchschnitt rund 30,4 Tage, 21,7 Werktage von Montag bis Freitag und 4,35 Wochen. Daraus ergeben sich für einen besetzten Posten diese Stundenzahlen:

BesetzungRechnungStunden pro Monat
Rund um die Uhr, jeden Tag24 × 30,4≈ 730
Jede Nacht von 18 bis 6 Uhr12 × 30,4≈ 365
Jede Nacht von 20 bis 6 Uhr10 × 30,4≈ 304
Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr10 × 21,7≈ 217
Wochenende von Samstag 6 Uhr bis Montag 6 Uhr48 × 4,35≈ 209

Zwei Stunden mehr oder weniger pro Nacht verändern den Umfang um rund 60 Stunden im Monat – bei 28 bis 38 € sind das etwa 1.700 bis 2.300 €. Prüfen Sie deshalb, ob sich die Zeiten am tatsächlichen Risiko orientieren. Muss die Bewachung schon bei Schichtende beginnen, oder reicht es ab dem Zeitpunkt, an dem niemand mehr im Betrieb ist? Wird samstags vormittags noch gearbeitet, sodass der Wochenenddienst später einsetzen kann?

Posten rund um die Uhr: Zuschläge und Personalbedarf

Warum der Mischsatz über dem Tagsatz liegt

Ein Posten, der nie unbesetzt ist, arbeitet zwangsläufig nachts, sonntags und an Feiertagen. Der Lohntarifvertrag Baden-Württemberg sieht dafür Zuschläge auf den Stundengrundlohn vor: 15 % für Nachtarbeit zwischen 20 und 6 Uhr, 35 % an Sonntagen und 100 % an Feiertagen; fällt eine Nachtstunde auf einen Sonntag, addieren sich die Zuschläge. Über das Jahr gewichtet ergibt sich vereinfacht:

ZuschlagAnteil der StundenGewichteter Aufschlag auf den Lohn
Nacht, 15 %10 von 24 Stunden6,25 %
Sonntag, 35 %1 von 7 Tagen5,0 %
Feiertag, 100 %rund 13 von 365 Tagen≈ 3,6 %
Zusammen≈ 14,8 %

Vereinfachung: zwölf gesetzliche Feiertage in Baden-Württemberg sowie Heiligabend und Silvester ab 12 Uhr als halbe Tage. Feiertage, die auf einen Sonntag fallen, sind nicht gesondert berücksichtigt.

Der Lohn für eine durchschnittliche Stunde steigt damit von 15,14 € auf etwa 17,38 €. Mit denselben Aufschlägen für Sozialversicherung, Ausfallzeiten, Gemeinkosten und Gewinn wie in der Modellrechnung für den Tagsatz im Kostenüberblick (Faktor rund 1,60 bis 1,94) ergibt das einen Mischsatz von etwa 27,86 bis 33,79 € je Stunde. Auf 730 Stunden gerechnet sind das rund 20.300 bis 24.700 € im Monat. Die Marktspanne von ca. 20.000 bis 28.000 € reicht etwas höher. Anbieter kalkulieren Ausstattung, Einsatzleitung und Vertretung unterschiedlich.

Wie viele Menschen hinter einem Posten stehen

Eine Vollzeitkraft kommt bei der vereinfachten Annahme von 173 bezahlten Stunden im Monat auf knapp ein Viertel der 730 Stunden eines Dauerpostens. Rechnerisch sind das 4,2 Vollzeitstellen. Zieht man Urlaub (laut Manteltarif Baden-Württemberg 30 Tage bei einer Fünf-Tage-Woche), Krankheit und Schulungen mit 15 bis 20 % ab, teilen sich rechnerisch etwa fünf Personen den Posten. Wie viele es tatsächlich sind, hängt vom Schichtmodell und den arbeitszeitrechtlichen Grenzen ab.

Mit einem Dauerposten kaufen Sie also kein Einzelpersonal, sondern ein kleines Team samt Vertretung. Fragen Sie, wie viele Kräfte fest für Ihr Objekt eingeplant sind, wie neue Kräfte eingewiesen werden und wer bei kurzfristigem Ausfall einspringt.

Vier Beispielrechnungen

Die Beispiele sind netto und ohne Anfahrt gerechnet, mit den Orientierungswerten aus der Tabelle oben. Die Ergebnisse sind gerundet.

Pforte an Werktagen

Einsatz
1 Kraft am Werkstor, Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr
Umfang
10 Stunden × 21,7 Werktage ≈ 217 Stunden
Rechnung
217 Stunden × 26–36 € (Empfang und Pforte)
Ergebnis
rund 5.600–7.800 € im Monat
Hinweis
Feiertage sind nicht herausgerechnet. Soll die Pforte Werkschutzaufgaben mit qualifiziertem Personal übernehmen, gelten höhere Sätze.

Lager außerhalb der Betriebszeiten

Einsatz
1 Kraft vor Ort, werktags von 18 bis 6 Uhr und am Wochenende von Samstag 6 Uhr bis Montag 6 Uhr
Umfang
12 × 21,7 ≈ 260 Stunden + 48 × 4,35 ≈ 209 Stunden = 469 Stunden
Rechnung
469 Stunden × 28–38 € (Nacht und Wochenende)
Ergebnis
rund 13.100–17.800 € im Monat
Hinweis
Die Stunden zwischen 18 und 20 Uhr sind tariflich keine Nachtarbeit. Der Satz für Nacht und Wochenende ist hier deshalb eine Näherung.

Posten rund um die Uhr

Einsatz
1 ständig besetzter Posten, 7 Tage die Woche
Umfang
24 Stunden × 30,4 Tage ≈ 730 Stunden
Rechnung
730 Stunden × 28–38 € (Mischsatz)
Ergebnis
rund 20.400–27.700 € im Monat
Hinweis
Das deckt sich mit der Marktspanne von ca. 20.000–28.000 €. Eine zweite Kraft je Schicht verdoppelt den Betrag.

Revierdienst mit Alarmaufschaltung

Einsatz
2 Kontrollen pro Nacht, Alarmanlage aufgeschaltet, ein Alarm mit Einsatz im Monat
Umfang
2 × 30,4 Nächte ≈ 61 Kontrollen
Rechnung
61 × 25–45 € + 20–60 € Aufschaltung + 50–100 € Einsatz
Ergebnis
rund 1.600–2.900 € im Monat, dazu einmalig 50–600 € für die Einrichtung
Hinweis
Kein Ersatz für einen Posten: Die meiste Zeit ist niemand auf dem Gelände, und nach einem Alarm vergeht Fahrzeit bis zum Eintreffen.

Zwischen dem dritten und dem vierten Beispiel liegt grob eine Größenordnung. Welche Form genügt, hängt davon ab, was im ungünstigsten Fall passieren kann. Ein leeres Bürogebäude mit guter Alarmanlage braucht etwas anderes als ein Lager mit leicht verkäuflicher Ware und einer Zufahrt ohne Tor. Wie die Aufschaltung technisch und organisatorisch abläuft, beschreibt die Seite Alarmaufschaltung mit Interventionsdienst.

Werkschutz: wann qualifiziertes Personal nötig ist

In Industriebetrieben kommen zur Bewachung betriebliche Abläufe hinzu: Lkw an der Schranke abfertigen, Lieferpapiere abgleichen, Werksausweise ausgeben, Besucher einweisen. Für qualifiziertes Personal im Werkschutz sind etwa 32 bis 48 € je Stunde marktüblich.

Der Grund liegt vor allem im Tarifvertrag. Verlangt der Auftraggeber einen Abschluss als Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft oder IHK-geprüfte Werkschutzfachkraft, gilt 2026 ein Stundengrundlohn von 18,40 € statt 15,14 € – gut 21 % mehr. Für Schichtführer sieht der Tarifvertrag zusätzlich eine Zulage von 0,52 € je Stunde vor. Auch Sicherheitsmitarbeiter mit Sachkundeprüfung werden höher eingruppiert (15,71 €), allerdings ebenfalls nur, wenn der Auftraggeber diese Qualifikation fordert.

Gesetzlich verlangt § 34a Abs. 1a GewO die Sachkundeprüfung nur in einzelnen Fällen, zum Beispiel wenn Kräfte Streife in Bereichen gehen, die tatsächlich öffentlich zugänglich sind. Für die Bewachung eines abgeschlossenen oder umzäunten Firmengeländes genügt nach einer unverbindlichen Einordnung der IHK Rheinhessen in der Regel die Unterrichtung; im Zweifel entscheidet die Behörde. Verlangen Sie höhere Abschlüsse deshalb dort, wo die Aufgabe sie braucht – etwa für die Schichtführung, bei komplexen Zutrittsregeln oder bei Gefahrstofflagern – und nicht pauschal für jede Stunde.

Was am Objekt den Preis verändert

  • Größe und Zugänge: Je mehr Tore, Türen und Gebäude, desto länger dauert ein Rundgang und desto eher braucht es eine zweite Kraft oder zusätzliche Kontrollen.
  • Besucher- und Lieferverkehr: Wo laufend Besucher und Lieferfahrzeuge kommen und gehen, reicht ein Revierdienst in der Regel nicht. Dann ist meist ein Posten nötig.
  • Vorhandene Technik: Eine aufgeschaltete Alarmanlage, gute Beleuchtung und ein intakter Zaun verringern die nötige Präsenz. Fehlt Technik, muss Personal die Lücke füllen. Welche Anlage sinnvoll ist, klärt die Seite zu Alarmanlagen für Gewerbe und Privat.
  • Aufenthalt für das Personal: Ein fester Posten braucht einen geschützten, beheizten Platz, Zugang zu einer Toilette und Strom. Müssen Container oder Toilettenwagen gestellt werden, kostet das zusätzlich.
  • Schließ- und Öffnungsdienst: Abschließen, Kontrollieren, dass niemand mehr im Gebäude ist, und Scharfschalten der Anlage brauchen Zeit und eine klare Schlüsselregelung.
  • Nachweise: Elektronische Kontrollpunkte und tägliche Berichte kosten Ausstattung und Zeit, machen die Leistung aber überprüfbar.
  • Entfernung: Für einen Posten fällt sie kaum ins Gewicht. Für Revierdienst und Intervention bestimmt sie Kosten und Fahrzeit.
  • Laufzeit und Vorlauf: Ein Auftrag über ein Jahr lässt sich mit festen Kräften planen. Ein Einsatz, der heute Abend beginnen soll, verlangt Umplanung.

Angebot prüfen

Ein gutes Objektschutz-Angebot erkennen Sie daran, dass Sie den Monatsbetrag selbst nachrechnen können. Diese Angaben gehören hinein:

  • Einsatzzeiten je Wochentag und die daraus folgenden Stunden im Monat
  • Stundensätze getrennt nach Tag, Nacht, Sonntag und Feiertag oder ein Mischsatz mit Angabe, was er abdeckt
  • Zahl der Kräfte je Schicht und die kalkulierte Qualifikation
  • Anzahl der Rundgänge je Schicht und was dabei geprüft wird
  • Vorgehen bei Vorfällen: wer informiert wird und wer entscheidet
  • Form der Dokumentation und wie oft Sie Berichte erhalten
  • Umgang mit Tariferhöhungen – die nächste Stufe im Objektschutz (15,70 €) gilt ab 1. Januar 2027
  • Laufzeit, Kündigungsfristen und Kosten für kurzfristige Änderungen

Wann Sie beim Preis nachfragen sollten

Aus der Rechnung oben lässt sich für einen Posten rund um die Uhr eine grobe Untergrenze ableiten: 730 Stunden × 27,86 € ergeben rund 20.300 € im Monat. Dieser Wert beruht auf den niedrigsten Annahmen für Nebenkosten, Ausfallzeiten und Gewinn. Liegt ein Angebot deutlich darunter, fragen Sie, ob Zuschläge, Vertretungen und Einsatzleitung enthalten sind und nach welchem Tarif bezahlt wird. Die entsprechende Einordnung für Tagschichten steht im Kostenüberblick. Weitere Prüfpunkte wie Erlaubnis und Versicherung enthält die Checkliste zur Auswahl eines Sicherheitsdienstes.

Bei einer Anfrage an SOX besprechen wir Schutzziel, Zeiten und Gegebenheiten des Objekts. Nutzen Sie die Liste oben gern auch, um unser Angebot zu prüfen.

Häufige Fragen

Was kostet ein Wachmann für eine Nacht?

Für Objektschutz in der Nacht sind 2026 etwa 28–38 € netto je Stunde marktüblich. Eine Schicht von 20 bis 6 Uhr kostet damit rund 280–380 €, eine Schicht von 18 bis 6 Uhr rund 336–456 €. Sonntags- und Feiertagsnächte liegen wegen der tariflichen Zuschläge höher.

Was kostet Objektschutz rund um die Uhr im Monat?

Ein fest besetzter Posten rund um die Uhr umfasst etwa 730 Stunden im Monat. Marktüblich sind dafür ca. 20.000–28.000 € netto. Hinter dem Posten stehen rechnerisch etwa fünf Personen, weil Urlaub, Krankheit und Ruhezeiten abgedeckt werden müssen.

Ist ein Revierdienst günstiger als eine Sicherheitskraft vor Ort?

Deutlich. Eine Kontrolle pro Nacht kostet im Monat etwa 700–1.400 € netto, eine Kraft jede Nacht von 20 bis 6 Uhr dagegen rund 8.500–11.600 €. Der Revierdienst leistet aber weniger: Über viele Stunden der Nacht ist das Objekt unbeaufsichtigt. Mehr zum Revier- und Streifendienst.

Warum kostet Objektschutz am Sonntag und an Feiertagen mehr?

Der Lohntarifvertrag in Baden-Württemberg sieht für Sonntagsarbeit 35 % und für Feiertagsarbeit 100 % Zuschlag auf den Stundengrundlohn vor, nachts zusätzlich 15 %. Diese Lohnkosten schlagen sich im Stundensatz nieder, entweder als eigener Satz oder eingerechnet in einen Mischsatz.

Werden die Preise für Objektschutz 2027 steigen?

Der Lohnanteil steigt: Der Tariflohn im Objektschutz erhöht sich zum 1. Januar 2027 von 15,14 € auf 15,70 €, also um rund 3,7 %. Wie sich das auf Ihren Preis auswirkt, hängt von der Preisanpassungsklausel in Ihrem Vertrag ab.

Kann ich Objektschutz nur für ein paar Wochen buchen?

Ja, befristete Aufträge sind möglich – etwa bis ein beschädigtes Tor repariert ist, während einer Betriebsschließung über die Feiertage oder bis eine Alarmanlage eingebaut ist. Bei sehr kurzem Vorlauf muss der Anbieter Personal umplanen. Das kann sich im Stundensatz bemerkbar machen.
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